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    <title>Geschichten aus meiner Welt (thoughts and opinion,)</title>
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    <description>thoughts and opinion,</description>
    <dc:publisher>Nils_94</dc:publisher>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:date>2013-01-07T00:05:08Z</dc:date>
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    <title>Geschichten aus meiner Welt</title>
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  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/winterorte/">
    <title>winterorte</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.wordle.net/show/wrdl/6205728/bahnreise&quot; 
          title=&quot;Wordle: bahnreise&quot;&gt;&lt;img
          src=&quot;http://www.wordle.net/thumb/wrdl/6205728/bahnreise&quot;
          alt=&quot;Wordle: bahnreise&quot;
          style=&quot;padding:4px;border:1px solid #ddd&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>That&apos;s my Life</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-07T00:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/nett/">
    <title>nett.</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/nett/</link>
    <description>ich sei nett.&lt;br /&gt;
stempeltest du auf meine stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nett - so hat mich lang jemand mehr genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hätte es schöner gefunden, wenn du mir direkt behindetes dreckskind ins ohr geschrien hättest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nett, das ist schlimmer als ein hurensohn&lt;br /&gt;
nett das ist die pure banalität&lt;br /&gt;
nett, das ist die kleine schwester von scheiße</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>Stories</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-21T22:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/das-streben-nach-glueck/">
    <title>Das Streben nach Glück</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/das-streben-nach-glueck/</link>
    <description>Jeder Mensch will glücklich sein. Er hat sogar einen Glückseligkeitstrieb. Sagte einmal Ludwig Feuerbach. Zwar ist er ein großer Philosoph und Kritiker, dennoch widerspreche ich ihm in diesem Punkt.&lt;br /&gt;
Wenn jeder diesen Trieb hätte, würde man doch irgendwann das Ziel erreichen: Endstation Glück. &lt;- Erreicht durch den Glückseligkeitstrieb. Und was dann?&lt;br /&gt;
Sind alle Träume erfüllt, ist man wunschlos glücklich?&lt;br /&gt;
Ich denke nein, denn niemand wird jemals diesen absoluten, diesen perfekten Zustand erreichen.&lt;br /&gt;
Er ist Utopie. Und würden wir alle in Utopia leben, wären wir zufrieden. Sind wir aber nicht, weil wir dort nicht hausen.&lt;br /&gt;
Stattdessen schlagen wir unsere Zelte an gefährlichen Riffen auf. &lt;br /&gt;
Dem Wind, dem Wetter, der Welt hoffnungslos ausgesetzt. Ein Fehler und wir stürzen in ein kilometertiefes Loch, aus dem wir nie wieder herausfinden werden.&lt;br /&gt;
Und gerade, wenn wir am Boden sind, aktiviert sich bei einigen eine Art Überlebenstrieb. Bei einigen wenigen, nicht bei allen.&lt;br /&gt;
Dieser Trieb führt dazu, dass sie wieder auf die Klippe finden, nur um wieder zu stürzen.&lt;br /&gt;
Die anderen bleiben resigniert frustriert in der Ecke liegen:&lt;br /&gt;
Perspektivlos, verzweifelt, lethargisch.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>diary.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-02T23:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/was-ist-stolz/">
    <title>Was ist Stolz?</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/was-ist-stolz/</link>
    <description>Ein Gefühl, eine Stimmung, eine Lebenseinstellung?&lt;br /&gt;
Worauf kann man eigentlich stolz sein?&lt;br /&gt;
Auf geschaffte Aufgaben, auf brillante Ideen, auf sich selbst?&lt;br /&gt;
Wenn ja, warum?&lt;br /&gt;
Wirkt es nicht arrogant, wenn man stolz ist?&lt;br /&gt;
Macht er nicht neidisch, später traurig und letztendlich einsam?&lt;br /&gt;
Und wofür lohnt sich Stolz, wenn Isolation daraus resultiert?&lt;br /&gt;
Lässt er einen nicht tief fallen?&lt;br /&gt;
Ist er nicht eine Droge, die einen schnell hochpusht und auf dem Höhepunkt lässt die Wirkung nach, lässt dich stürzen, in einen dunkelschwarzen Abgrund?&lt;br /&gt;
Stolz macht süchtig.&lt;br /&gt;
Einmal stolz, abhängig, hängst am Tropf, kommst nicht los..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, Stolz ist zu groß für mich.&lt;br /&gt;
Klar, als Kind war ich stolz, wer nicht?&lt;br /&gt;
Ach ja, damals war alles noch so unbeschwert, aber ich schweife ab.&lt;br /&gt;
Ich will mich nicht dem Stolz hingeben, um nicht zu fallen.&lt;br /&gt;
Ich will nicht abhängig sein, nein.&lt;br /&gt;
Ich will erfüllt leben, ohne Stolz!</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>diary.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-27T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/change-to-the-past/">
    <title>change to the past</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/change-to-the-past/</link>
    <description>Es ist Zeit verganen und Dinge haben sich geändert. &lt;br /&gt;
Die Welt erhob sich aus ihrem Grau und wurde rosarot. Es war schön zu fliegen. Aber ich hatte meinen Fallschirm (-&gt; MIA.) vergessen und stürze somit tiefer als ich je fiel. Es ist schwarz hier unten und generell sieht es nicht schön aus. &lt;br /&gt;
Diese Atmosphäre dringt in meinen Kopf ein und vergiftet ihn. Oder findet diese Atmosphäre vielleicht nur in meinem Kopf statt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt will ich es auch nicht wissen, denn darüber nachzudenken, macht es auch nicht besser. Eher im Gegenteil. Ich wäre ja sowieso ein viel zu kognitiver Mensch. Aber wie soll ich denn bitteschön sonst sein? Geistlos? Nein, danke!&lt;br /&gt;
Ablehnung. Ja ich lehne in letzter Zeit zu viel ab. Vor allem, wenn es Glück betrifft. Ich habe es verloren und glaube mittlerweile nicht mehr an seine Existenz. Es muss sich aufgelöst haben, entschwebt sein, eins geworden mit dem großen NICHTS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NICHTS hab ich auch gelesen und es war irgendwie schockierend, doch merkwürdigerweise hat mir ein Character aus der Seele gesprochen. Pierre Anthon heißt er und er sagt in dem Roman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nichts bedeutet irgendetwas,&lt;br /&gt;
das weiß ich seit Langem.&lt;br /&gt;
Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun.&lt;br /&gt;
Das habe ich gerade herausgefunden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fragte mich auch schon oft, ob es die Bedeutung gibt, einen Sinn und nach langen, intensiven Überlegungen bin ich zur Akzeptanz der Sinnlosigkeit gekommen. Es hat mir zunächst schwergefallen, aber mit der Zeit wurde es leichter und nun bin ich die Sinnlosigkeit, weil jeder sie ist, weil jeder strebt, ohne zu erreichen, weil jeder lebt, ohne wirklich zu sein. &lt;br /&gt;
Und wieso endet das Leben mit dem Tod, wenn es von Bedeutung ist. Und warum endet nun auch dieser Beitrag, auch wenn noch nicht alles gesagt ist?&lt;br /&gt;
Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt, will ich es auch nicht wissen!</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>diary.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-19T19:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/einsamkeit-im-meer/">
    <title>Einsamkeit im Meer.</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/einsamkeit-im-meer/</link>
    <description>ein stern.&lt;br /&gt;
eine rose.&lt;br /&gt;
du bist so fern.&lt;br /&gt;
ich bin matrose.&lt;br /&gt;
auf der weiten see.&lt;br /&gt;
allein und verlassen.&lt;br /&gt;
toter in spe.&lt;br /&gt;
ich werde verblassen.&lt;br /&gt;
wenn du mich nicht rettest.&lt;br /&gt;
werde ich untergehen.&lt;br /&gt;
und wenn du auf meinen tod wettest.&lt;br /&gt;
werde ich dich nie mehr sehen.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>poems.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-12T18:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/fuer-dich/">
    <title>Für dich</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/fuer-dich/</link>
    <description>Ich weiß, du hattest es nicht leicht, &lt;br /&gt;
dein Leben war hart,&lt;br /&gt;
ich trag dich dahin, bis wo die Welt reicht,&lt;br /&gt;
denn du bist so zart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und siehst einfach zauberhaft aus,&lt;br /&gt;
ein wunderbarer Mensch,&lt;br /&gt;
komm, trau dich raus&lt;br /&gt;
aus deiner Ranch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und entdecke die Welt mit mir,&lt;br /&gt;
geh hinaus, erkunde sie,&lt;br /&gt;
und lasse einen Teil von dir&lt;br /&gt;
los und schöpfe neue Engergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lebe, liebe und sei frei,&lt;br /&gt;
tanze, singe, spiele gitarre,&lt;br /&gt;
fang an die Malerei,&lt;br /&gt;
lös dich aus deiner Starre.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>poems.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-07T19:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/schaffenskuenstler/">
    <title>Schaffenskünstler</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/schaffenskuenstler/</link>
    <description>Ich will ein Buch schreiben.&lt;br /&gt;
Um in Erinnerung zu bleiben.&lt;br /&gt;
Um nicht zu verblassen.&lt;br /&gt;
Mich in die Köpfe einbrennen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will einen Song schreiben.&lt;br /&gt;
Um mit euch zu leiden.&lt;br /&gt;
Um meinen Schmerz zu teilen.&lt;br /&gt;
Und noch unter euch zu weilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will eine Erfindung erfinden.&lt;br /&gt;
Um mich an die Welt zu binden&lt;br /&gt;
Um etwas zu schaffen.&lt;br /&gt;
Und die Welt schöner zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will einen Film drehen.&lt;br /&gt;
Damit die Welt wird sehen,&lt;br /&gt;
dass ich ein Visionär bin.&lt;br /&gt;
Mit Verstand und mit Sinn.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>poems.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-29T21:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/hassgefuehl/">
    <title>Hassgefühl</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/hassgefuehl/</link>
    <description>Ich bin der Hass&lt;br /&gt;
ich zerstöre dein Leben&lt;br /&gt;
vernichte den Spaß&lt;br /&gt;
Gefühle meine Netze weben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eifersucht, Neid, Missgunst und Zwietracht&lt;br /&gt;
sind meine bösen Freunde&lt;br /&gt;
sie bringen mich an die Macht&lt;br /&gt;
mein Soundttrack ist Beethovens neunte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vergifte die Welt mit meinem Gefühl&lt;br /&gt;
und sonne mich in dem vergangenen Glück.&lt;br /&gt;
Das Leben wird durch mich sehr kühl&lt;br /&gt;
ich zerteile die Hoffnung in mehrere Stück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie windet sich und weint&lt;br /&gt;
kläglich bis sie stirbt&lt;br /&gt;
und es so scheint,&lt;br /&gt;
dass sie zu einem Teil von mir wird.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>poems.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-01T16:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/wach-und-eingeschlafen/">
    <title>wach und eingeschlafen</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/wach-und-eingeschlafen/</link>
    <description>müdigkeit in meinen kopf&lt;br /&gt;
heut bis 5 uhr wach gewesen&lt;br /&gt;
fühl&apos; mich wie am tropf&lt;br /&gt;
und vesuche zu genesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ja der körper, er braucht schlaf&lt;br /&gt;
und davon nicht zu wenig&lt;br /&gt;
darum zähl ich jetzt die schaaf&apos;&lt;br /&gt;
doch schlafen kann man auch nicht ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wache lieber&lt;br /&gt;
sehe der welt beim drehen zu&lt;br /&gt;
im wahn, dem fieber&lt;br /&gt;
denn die welt dreht sich im nu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch irgendwann fühl ich mich schwach&lt;br /&gt;
die schlaflosigkeit hat ein ende&lt;br /&gt;
und ich bin jetzt nicht mehr wach&lt;br /&gt;
es ist gekommen eine wende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun sinke ich sanft in die welt des traums&lt;br /&gt;
und lasse mich einfach nur treiben&lt;br /&gt;
es verschwindet die zeit des raums&lt;br /&gt;
und ich schwebe auf grünen weiden</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>poems.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-29T11:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/regenwelt/">
    <title>Regenwelt</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/regenwelt/</link>
    <description>die welt zerfließt zu meinem leben&lt;br /&gt;
glück tropft sanft und sacht im regen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
momentaufnahme jeder tropfen&lt;br /&gt;
jeder tag ein reines hoffen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf erleben, auf geschehen,&lt;br /&gt;
darauf, dich wiederzusehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dir dann abzuheben&lt;br /&gt;
in die lüfte, sogar zu schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das leben von oben anblicken&lt;br /&gt;
und dann zu küssen deine lippen.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>love.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-24T09:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/delirium/">
    <title>delirium</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/delirium/</link>
    <description>flasche an den mund &lt;br /&gt;
langsam läuft es meine kehle hinunter&lt;br /&gt;
schritt für schritt an den abgrund&lt;br /&gt;
alle farben werden bunter&lt;br /&gt;
20 ml&lt;br /&gt;
die weiße suspension zerfließt an meiner speiseröhre&lt;br /&gt;
und beginnt mit sanfter müdigkeit&lt;br /&gt;
und fang, an, sei sanft, betöre,&lt;br /&gt;
und das schwarz es wird ganz weit&lt;br /&gt;
40 ml&lt;br /&gt;
ich verliere die kontrolle über mich und meinem kopf&lt;br /&gt;
sanfte bässe massieren mein gehörorgan&lt;br /&gt;
ich wart,e hänge am gläsernen tropf&lt;br /&gt;
langsam verfalle ich dem wahn&lt;br /&gt;
60 ml&lt;br /&gt;
bauchkrämpfe lassen mich zucken&lt;br /&gt;
schwindel übertanzt mich&lt;br /&gt;
ich muss immer weiter schlucken&lt;br /&gt;
der geist aus meiner seele wich&lt;br /&gt;
80 ml&lt;br /&gt;
mein körper wird zur marionette&lt;br /&gt;
taubheit wo ich fühlen kann&lt;br /&gt;
alles was ich jetzt noch rette&lt;br /&gt;
ist gefangen in meinem bann&lt;br /&gt;
100ml&lt;br /&gt;
alles schwebt, vibriert, pulsiert,&lt;br /&gt;
es ist, als ob ich schwebe&lt;br /&gt;
lebendigkeit zu tode wird,&lt;br /&gt;
es ist zuende, was ich lebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
truxal.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>Stories</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-03T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/s-t-i-l-l-e/">
    <title>S T I L L E</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/s-t-i-l-l-e/</link>
    <description>Der Schnee verdeckt die letzten Töne&lt;br /&gt;
klanglos ist die Welt,&lt;br /&gt;
wenn er auf dich herunterfällt,&lt;br /&gt;
Der weiße, kalte Schöne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristalle stürzen auf dich ein&lt;br /&gt;
und nehmen dich gefangen,&lt;br /&gt;
in deinen leeren, bangen&lt;br /&gt;
Hoffnungszustandsschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun fängt er an, laut zu bröckeln&lt;br /&gt;
zu zerfallen, einzugeh&apos;n.&lt;br /&gt;
nur du bleibst starr, nur du bleibst steh&apos;n&lt;br /&gt;
Und beginnst, verrückt zu röcheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Liebe, Hass, nach Emotion&lt;br /&gt;
nach irgendeinem Schmerz,&lt;br /&gt;
doch es bleibt steh&apos;n dein Herz&lt;br /&gt;
Und dann verklingt dein letzter Ton.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>poems.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-18T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/wintersonnenwende/">
    <title>Wintersonnenwende</title>
    <link>http://nilz.twoday.net/stories/wintersonnenwende/</link>
    <description>der schnee zerfließt in kalte tränen&lt;br /&gt;
nacht bricht über mir herein &lt;br /&gt;
und die nassen tropfen, perlen&lt;br /&gt;
sehnen sich nach gold&apos;nem schein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn sie liegen nur noch einsam&lt;br /&gt;
unter eiszerkühlter luft&lt;br /&gt;
und das leben, süß und warm&lt;br /&gt;
wird zu einer großen kluft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich will nicht zur perle werden&lt;br /&gt;
doch die winde wehen weiß&lt;br /&gt;
und mein geist beginnt zu sterben&lt;br /&gt;
ohne dass ich davon weiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
langsam beginne ich zu lösen&lt;br /&gt;
mich von dem, was einmal war&lt;br /&gt;
und mein herz wird zu dem bösen&lt;br /&gt;
das vergangenheit macht klar.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>poems.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-07T19:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nilz.twoday.net/stories/tage-der-revolution/">
    <title>tage der revolution</title>
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    <description>tage der revolution sind grau,&lt;br /&gt;
sie müssen das sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weil die revolution sonst untergegangen wäre,&lt;br /&gt;
weil zu viel regenbogen den sinn verkommen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tage der revolution finden an alltagen statt,&lt;br /&gt;
denn sonst bemerkt sie niemand,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an tagen der revolution musst du stark bleiben,&lt;br /&gt;
weil du nur dann wahrgenommen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute war so ein tag,&lt;br /&gt;
und er war hart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich dachte,&lt;br /&gt;
ich schmachte&lt;br /&gt;
nach hass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch dem war nicht so&lt;br /&gt;
,sondern ich konnte das sagen, was ich schon immer sagen wollte,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht konnte&lt;br /&gt;
aber nun musste,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn meine puste&lt;br /&gt;
ist auch nicht unerschöpflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich musste lernen, mich anzupassen&lt;br /&gt;
ich bin gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich musste lernen, keinen hass zu empfinden,&lt;br /&gt;
ich bin gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich musste lernen,&lt;br /&gt;
mich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das gelang mir schließlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute respektiere ich mich&lt;br /&gt;
und die andern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich denke ich habe das recht,&lt;br /&gt;
von den anderen respektiert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich war andri,&lt;br /&gt;
ich wurde fast dahingeschwebt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch irgendwann kam die zeit,&lt;br /&gt;
nein zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und es zu wagen,&lt;br /&gt;
den diktatoren,&lt;br /&gt;
ihre macht zu rauben.</description>
    <dc:creator>Nils_94</dc:creator>
    <dc:subject>It&apos;s Time for a revolution</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Nils_94</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-04T15:56:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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